[Rezension] Astrid Lindgren - Lotta zieht um



Autor Astrid Lindgren
Titel Lotta zieht um
Seiten 64
Verlag Oetinger
Veröffentlichung 1962
Genre Kinderbuch
ISBN 9783789141324











Buchbeschreibung
Als Lotta aus der Krachmacherstraße eines Morgens den kratzigen Pullover von ihrer Oma anziehen soll, wird sie richtig wütend. Erst schneidet sie ein großes Loch in den Pullover und dann beschließt sie kurzerhand zu Hause auszuziehen. Nicht weit, nur zu Tante Berg nach nebenan. Denn Lotta möchte natürlich gerne sehen, wie traurig alle sind, dass sie keine Lotta mehr haben
Quelle: Buchrücken

Meine Meinung
Die Bücher von Astrid Lindgren haben mich durch meine Kindheit begleitet. Die Geschichten von Lotta gehörten zu meinen Lieblingsgeschichten - vielleicht weil sie genauso dickköpfig ist, wie ich es damals war Lachender Smiley

Lotta wohnt mit ihren Eltern und den älteren Geschwistern Jonas und Mia-Maria in der Krachmacherstraße. Eines morgens ist sie besonders schlecht gelaunt: ihre Geschwister haben in ihrem Traum ihren "Teddy" - der eigentlich ein Schwein ist - verhauen und dann soll sie ausgerechnet den kratzigen Pulli anziehen. Als sie sich dann auch noch mit ihrer Mutter streitet, ist Lotta so wütend, dass sie ein Loch in den Pulli schneidet! Bockig und beschämt über ihr Verhalten schnappt sie sich "Teddy" und zieht zu Tante Berg. Die hat eine Rumpelkammer mit vielen Schätzen ihrer inzwischen erwachsenen Tochter. Lotta findet es toll, einen "eigenen" Haushalt zu haben, putzt und wischt und macht es sich mit den ganzen Puppensachen so richtig gemütlich. Erst abends, als sie mit "Teddy" im Bett liegt, überkommt sie das Heimweh.


 Ich liebe dieses Buch und habe es bereits an meine Tochter weiter gegeben 

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