[Rezension] Joanne K. Rowling - Harry Potter und der Stein der Weisen (1)



Autor Joanne K. Rowling
Titel Harry Potter und der Stein der Weisen
Seiten 336
Verlag Carlsen
Veröffentlichung Juli 1998
Genre Kinder- und Jugendbuch
ISBN 9783551551672











Buchbeschreibung
Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen."
Quelle: Buchrücken

Meine Meinung
Die Potter-Mania hat mich durch meine Nichte gepackt, die mir sehr von diesem Buch vorgeschwärmt hat. Die Geschichte um den kleinen Waisenjungen Harry, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe, ist so spannend und magisch, dass ich plötzlich mittendrin war im Harry-Potter-Wahn.

Nach dem Tod seiner Eltern, die der arme Harry bereits als Baby verloren hatte, muß er bei seiner lieblosen Verwandschaft sein Leben fristen.Statt eines eigenen Zimmers nennt er die Besenkammer unter der Treppe sein eigen. Bereits an dieser Stelle bin ich zu Tränen gerührt und möchte den Dursleys in den Allerwertesten treten. Da kommt die Eulenpost mit der Nachricht über die Aufnahme an der Schule für Hexerei und Zauberei gerade recht. Dort lernt Harry nicht nur tolle Freunde kennen, sondern auch, was es heißt, ein Zuhause zu haben.

Leider lernt er auch seine Feinde kennen, allen voran natürlich DER, dessen Name nicht genannt werden darf - Lord Voldemort. Der berüchtigte Zauberer der dunklen Künste, der Harrys Eltern ermordet hat. Nicht zu vergessen die Herren Malfoy, Crabbe und Goyle, die alles dafür tun, um Harry in Schwierigkeiten zu bringen oder noch schlimmer, an den dunklen Lord zu verraten.

Neben zahlreichen Geheimnissen, die er mit seinen Freunden Ron und Hermine auf den Grund geht, findet er eine Menge über seine verstorbenen Eltern heraus. Zu Tränen gerührt hat mich wieder einmal das Kapitel, in dem er den Spiegel NERHEGEB findet. Der Spiegel zeigt ihm seinen sehnlichsten Wunsch: bei seinen Eltern zu sein.

Zahlreiche Prüfungen und Abenteuer schweißen Harry, Ron und Hermine zu weltbesten Freunden zusammen. Der Halbriese Hagrid wird zu einem sehr guten Freund und Vertrauten, während Professor Dumbledore die Rolle des Ziehvaters und Mentor übernimmt. Kein Wunder also, dass ihm der Abschied zu Ferienbeginn besonders schwer fällt. Doch es ist zum Glück ja kein Abschied für immer 

Ich liebe die Potter-Reihe und freue mich, dass ich sie nun an meine Tochter weiter geben kann.

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