Freitag, 24. Februar 2017

[Rezension] Eve Silver - Das Spiel - Jump (1)



Autor Eve Silver
Titel Das Spiel - Jump
Seiten 416
Verlag FJB
Veröffentlichung August 2014
Genre Jugendbuch, Science Fiction
ISBN 978-3841421586











Buchbeschreibung
Sieh ihnen nicht in die Augen!

Ihre Quecksilberaugen.
Sie sind Gift.
Sie werden mich töten.

Miki Jones kommt bei einem Unfall ums Leben. Doch sie kommt wieder zu sich, an einem Ort, der Lobby genannt wird. Aus ihrem Alltag wurde sie durch Raum und Zeit in eine Art Spiel gezogen, in dem sie gemeinsam mit anderen Jugendlichen furchteinflößende Wesen bekämpfen muss. Teammitglied Luka, ein Schulfreund, erklärt ihr, dass sie weiter ihr gewohntes Leben führen kann, außer wenn sie auf Mission im ›Spiel‹ ist. Und sie muss jeden Einsatz in dieser anderen Welt überleben.  
Es gibt keine Vorbereitung, kein Training und keinen Ausweg. Miki muss sich auf die fragwürdige Führung Jackson Tates verlassen, des attraktiven und geheimnisvollen Leiters ihres Teams. Er weicht ihren Fragen aus und hält alle auf Abstand. Jeder spiele für sich, lautet sein Motto. Doch dann nimmt das Spiel eine tödliche Wende, und Jackson bringt sich selbst in extreme Gefahr, um Miki zu schützen.
Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung
Nach einem Autounfall erwacht Miki in einer merkwürdigen Lobby. Sie soll sich zum Kampf vorbereiten. Doch gegen wen? Und warum? Sie ist doch tot, oder nicht? Sie hat tausende Fragen, doch keiner der anderen Anwesenden ist gewillt, ihr zu antworten. So lauten die Regeln. Miki ist so verwirrt, wie ich es war. Doch es scheint kein Spiel zu sein, sondern ein reeller Kampf gegen Außerirdische. Sie wurde auserwählt, gegen die Drow zu kämpfen. Doch wer sind die Drow, woher kommen sie und warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt? Sie hat keine Kampfausbildung erhalten, ist doch noch ein halbes Kind. Doch ihr bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn es heißt: Kämpfe um dein Überleben, kämpfe um das Überleben der Menschheit.

Nach der Rückkehr ins richtige Leben, dem Respawnen, ist Jackson bereit, ihr Fragen zu beantworten. Bis die beiden schließlich vor dem Komitee landen. Doch auch hier werden nicht alle Fragen beantwortet und als am Ende der 3. Mission Jackson nicht zurück kehrt, ist Miki kurz vor einem Zusammenbruch.

Spannender Auftakt der Trilogie, ich schnapp mir gleich Teil 2


Dienstag, 24. Januar 2017

[Rezension] Joelle Charbonneau - Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint (3)



Autor Joelle Charbonneau
Titel Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
Seiten 384
Verlag penhaligon
Veröffentlichung Mai 2016
Genre Jugendbuch, Dystopie
ISBN 978-3764531195











Buchbeschreibung
Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?
Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung
Nach Michals und Damones Tod, weiß Via erst recht nicht, wem sie noch trauen kann. Sie fühlt sich unter ständiger Beobachtung und fürchtet um ihr Leben. Als die Präsidentin sie dann auch noch um einen außergewöhnlichen Gefallen bittet, zieht es ihr fast den Boden unter den Füßen weg.

Doch Cia muß sich entscheiden, ob sie die Auslese beenden will, oder so tun soll, als wenn nichts geschehen ist. Tomas und Raffe sind es, die ihr die Entscheidung erleichtern und so wird sie tun, was getan werden muß, um dem Schrecken ein Ende zu bereiten.

Fast verzweifelt versucht sie herauszufinden, wem sie außer Tomas noch trauen kann, und so kommt es, dass sie ihre Mitstudenten eigenen Tests unterzieht. Gemeinsam müssen sie die Aufgabe erledigen, um die die Präsidentin sie gebeten hat. Als sie schließlich flüchten muß, zeigt sich, wer Freund und Feind ist. Auch die Rebellen rücken mit ihren Plänen voran, und so kommt es letztlich zu einem Showdown im Auslese-Zentrum.

Auch der dritte Band reicht lange nicht an die Spannung des ersten heran. Es gibt einige Durchhänger und mit dem Schluß konnte man dann schon rechnen.


Montag, 2. Januar 2017

[Rezension] Rick Yancey - Die 5. Welle - Der letzte Stern (3)



Autor Rick Yancey
Titel Die 5. Welle - Der letzte Stern
Seiten 384
Verlag Goldmann
Veröffentlichung Oktober 2016
Genre Science Fiction
ISBN 978-3442313365











Buchbeschreibung
Sie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen 
Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung
Es sind einige Monate vergangen, seit ich Band 2 gelesen habe und es fiel mir richtig schwer, mich wieder in die Geschichte einzufinden.

Auch im 3. Band ist nicht immer ganz klar, wer die Geschichte erzählt. Wer ist ein Anderer, wer Mensch. Und wer wurde da noch grad aufgerüstet? Gibt es überhaupt Außerirdische? Oder ist es nur ein abgekapptes Spiel der mächtigen Menschen? Ich bin leider oft nicht durchgestiegen und gehe mehr als verwirrt aus der Trilogie heraus.

Die Kinderarmee wurde ja bereits in Band 1 einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen. Cassie und ihre Truppe kann also noch immer niemandem trauen. Als plötzlich Ringer wieder auftaucht, ist mir erst nicht klar, wen oder was sie töten will. Und warum. Denn auch wenn Evan Walker ein Anderer ist, hat er doch immer für Cassie und ihre Freunde gekämpft. Doch Vosch gibt nicht auf, bis er Evan hat. Kann er ihn brechen? Und vor allem warum?

Beim großen Showdown auf einer Militär-Basis erkennt Cassie dann, welches Opfer sie bringen muß, um den Angriff des Mutterschiffs zu stoppen. Denn soviel steht inzwischen fest: es gibt sie wirklich, die Anderen.

Ich bin leider sehr enttäuscht vom Finale und auch die Spannung aus dem 2. Teil konnte hier nicht mithalten.